Nachwuchsarbeit soll Früchte tragen
In Hartberg werden von heute bis Sonntag die österreichischen U21-Meister im Volleyball gesucht. Die Gastgeber rechnen sich dabei gute Chancen aus.
VOLLEYBALL. Julia Gamperl, Julia Großschedl, Maria Hödl, Jacqueline Hohenscherer, Lena Plesiutschnig, Sarah Rechberger, Katharina Schützenhöfer - nicht weniger als sieben Bundesliga-erprobte Damen des TSV Hartberg sind für die von heute (ab 14.30 Uhr) bis Sonntag in Hartberg stattfindenden österreichischen U21-Meisterschaften spielberechtigt. Kein Wunder, dass sich der Silbermedaillengewinner aus dem Vorjahr (SVS Post triumphierte) einiges ausrechnet. "Die Damen zählen sicher zu den Mitfavoritinnen. Es macht uns sehr stolz, dass so viele dem Bundesliga-Kader angehören. Das zeigt, dass wir tolle Nachwuchsarbeit leisten", sagt Hartberg-Obmann Josef Haring.
Erstmals wird eine U21-Meisterschaft für Damen und Herren in einem Ort ausgetragen. Im Bundesschulzentrum (BSZ) und in der Hartberghalle wird jeweils auf zwei Feldern parallel gespielt. Spielberechtigt sind alle 21 Mannschaften der ersten Bundesligen. Als Titelverteidiger bei den Herren geht der UVC Graz ins Rennen. Doch auch Hartberg will ein Wörtchen mitreden. "Im Vorjahr waren wir Vierter. Mit Markus Schloffer, Robert Spörk, Ulve Steidl und Max Thaller sind wir auch bei den Herren gut aufgestellt. Letzter werden wir sicher nicht", sagt Haring schmunzelnd.
Sonntag um 11.30 Uhr steigt das Herren-Finale, um 13.30 Uhr das der Damen (jeweils BSZ). MICHAEL LORBER













