Kurzarbeit in steirischen Firmen ist rückläufig
Mit 20. Jänner waren in der Steiermark über 8.600 Beschäftigte in 28 Unternehmen in Kurzarbeit. Am Höhepunkt der Krise waren es über 15.000 Beschäftigte.

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Die Kurzarbeit in der Steiermark ist seit einem halben Jahr rückläufig, wenngleich dies noch kein Ende der Krise am Arbeitsmarkt bedeutet. Laut Arbeitsmarktservice waren mit Stichtag 20. Jänner über 8.600 Beschäftigte in insgesamt 28 Betrieben in Kurzarbeit. Einige Betriebe haben diese Maßnahme bereits wieder eingestellt, weil die Auftragslage angezogen hat. Am Höhepunkt der Krise waren über 15.000 Beschäftigte in der Steiermark in Kurzarbeit gewesen. Die Arbeitslosenrate im Dezember 2009 belief sich auf 9,9 Prozent (9,1 im Dezember 2008).
Situation gebessert
Besonders die Automobilindustrie und deren Zulieferer waren von der Inanspruchnahme der Kurzarbeit geprägt. Mittlerweile hat sich die Situation etwas gebessert. Waren im August 2009 noch rund 11.000 Beschäftigte in 50 Betrieben in Kurzarbeit, so sind es derzeit 8.631 Personen in 28 Unternehmen. AMS-Chef Karl-Heinz Snobe rechnet 2010 weiterhin mit einer Inanspruchnahme der Kurzarbeitsbeihilfe, der budgetäre Aufwand werde im Rahmen einer Sonderdotierung finanziert. Die entsprechende Förderung 2009 kam das AMS auf rund 70 Mio. Euro.
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Fakten
In einigen Unternehmen lief die Kurzarbeit bereits aus bzw. steht dies knapp bevor. Bei VA Tubulars (760 Personen) in Kindberg soll die Kurzarbeit Ende Jänner beendet werden, bei Böhler Bleche in Mürzzuschlag (rund 400 Personen) im Februar.













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