Halbleiterkonzern Infineon beendet die Kurzarbeit
Angesichts der deutlich verbesserten Auftragslage in Deutschland und Österreich wird wieder wie gewohnt gearbeitet.

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Mit Ende September gibt es beim Halbleiterkonzern Infineon sowohl in Österreich als auch in Deutschland keine Kurzarbeit mehr. Infineon-Österreich-Sprecherin Ingrid Lawicka bestätigte am Montag auf APA-Anfrage eine entsprechende Reuters-Meldung. Bereits Anfang September hatte Infineon-Österreich-Chefin Monika Kircher-Kohl das Ende der Kurzarbeit für die Produktionsstandorte Villach und Graz angekündigt, wo zuletzt noch 200 Mitarbeiter betroffen waren.
Ab Oktober wird an allen Fertigungsstandorten in Deutschland und Österreich sowie in der Unternehmenszentrale wieder ausschließlich regulär gearbeitet. Im Dresdner Hauptwerk wird bereits seit längerem regulär gearbeitet. Offiziell hieß es heute seitens des Unternehmens, die Kurzarbeit sei "ausgesetzt" worden, da die Auftragslage sich verbessert habe. Eine Rückkehr zur Kurzarbeit wird allerdings nicht ausgeschlossen.
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An der Börse
An der Börse wurde die gute Nachricht vorerst mit einem Plus von zwei Prozent quittiert. Doch schon am Vormittag drehte die jüngst wieder in den Dax aufgestiegene Infineon-Aktie wieder ins Minus und notierte knapp ein Prozent tiefer.













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