"Dancing Stars" trafen ihre Partner
Noch haben sie gelacht: Die Promis der kommenden siebenten Staffel der ORF-Serie "Dancing Stars" trafen am Montag zum ersten Mal auf ihre Profi-Partner. Im Mittelpunkt stand dabei natürlich Dolly Buster.
Quelle © APA "Dancing Stars" trafen ihre Profi-Partner
50 Stunden lang haben die Lehrer Zeit, ihren Schützlingen bis zur Premiere am 9. März die ersten Tanzschritte beizubringen. Die Quotenlatte liegt erneut hoch, vergangenes Jahr haben die Sendung durchschnittlich 835.000 Seherinnen und Seher verfolgt. "Dancing Stars ist das erfolgreichste Showformat, das der ORF im Moment hat", so Unterhaltungschef Edgar Böhm.
Die Paare der kommenden Staffel: "Aufreger" Dolly Buster tanzt mit Gerhard Egger, Schauspieler Albert Fortell mit Lenka Marosiova, Schlagersängerin Petra Frey mit Vadim Garbuzov, die deutsche Schauspielerin Katerina Jacob mit Christoph Santner, Schauspieler David Heissig mit Kathrin Menzinger, Schauspielerin Brigitte Kren mit Willi Gabalier, Sängerin Eva Maria Marold mit Thomas Kraml, "Amazonaskind" Sueli Menezes mit Florian Gschaider, ORF-Moderator Wolfram Pirchner mit Anna Chalak-Bock, Ex-Fußballtrainer Frankie Schinkels mit Roswitha Wieland, Musical-Darsteller Michael Schönborn mit Maria Jahn und der "Kärnten heute"-Moderator Marco Ventre mit Babsi Koitz.
"Kritik interessiert mich nicht"
Die Teilnahme der ehemaligen Porno-Darstellerin Dolly Buster hatte im Vorfeld für einige Aufregung gesorgt, ist doch gerade "Dancing Stars" ein klassisches Familienformat. "Die Kritik interessiert mich nicht, sie löst keine Emotionen in mir aus", sagte die Deutsche dazu am Rande der Präsentation.
Bei der Sendung wurden kleine Änderungen vorgenommen. Der Profi-Sieger des Vorjahres, Balasz Ekker, wechselt etwa vom Parkett hinter das Jurypult, Alfons Haider fehlt dagegen völlig. Ekker hat in seiner neuen Rolle noch einiges zu lernen: "Ich bin überhaupt nicht vorbereitet. Ich kenne die alle nicht", gab er sich ungewohnt kleinlaut.
Moderiert wird die Sendung erneut von Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger. In der Jury sitzen - neben Ekker - Nicole Burns-Hansen, Thomas Schäfer-Elmayer und Hannes Nedbal.




















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